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Das Frettchen (Mustela putoris furo) die Haustierform des Iltis (Mustela puorius), ist cremefarben bis weiß und hat rote Augen (Albino) das Iltisfrettchen hat helles Unterfell, langes rauhes dunkelbraunes bis schwarzes Deckhaar und eine markante weiß schwarze Gesichtsmaske.
Das Weibliche Frettchen (Fähe) dieser Art ist wie bei vielen Marderartigen meist kleiner als das Männliche Frettchen (Rüde) Der Iltis ist in der Dämmerung und nachtaktiv.
Sie leben als Einzelgänger und kommen nur zur Paarungszeit, von März bis August zusammen.
Frettchen sind Fleischfresser und ernähren sich in freier Wildbahn hauptsächlich von kleinen Nagetieren, Vögeln, Reptilien und Eiern.
In Gehegehaltung Zerkleinertes Hunde Trockenfutter, Hunde und Katzen Nassfutter, Eier, Eintagskücken, Quark, gekochter Reis und spezielles Fertigfutter
Die Tragezeit beträgt 40 bis 42 Tage, die vier bis acht Welpen werden ca. 8 Wochen von dem Muttertier gesäugt, ab der dritten Woche können die Jungtiere zugefüttert werden, die Entwöhnung erfolgt mit ca. 10 Wochen
Verwilderte Frettchen leben heute noch auf Sizilien und Sardinien, sowie durch die Einführung des Menschen auf weiteren Inseln. Durch die Domestikation erfolgte Verbreitung über die ganze Welt.
Über die Abstammung der Frettchen herrscht bislang Unsicherheit, in Frage kommt der Steppenil-tis(Mustela eversmanni) sowie der Waldiltis (Mustela putoris).
Das Frettchen wurde eigentlich nur für eine spezielle Aufgabe domestiziert: zur Bekämpfung von Wildkaninchen und Wanderratten. Bei der Jagd mit dem Frettchen lässt man die Tiere in die Baue der Kaninchen oder Ratten einschlüpfen und fängt diese dann.
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