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Die Entwicklungsgeschichte der Stadt Alsdorf
Die Geschichte der Stadt Alsdorf kann man bis ins Mittelalter zurück verfolgen. In der Zeit der Römer erfolgte erstmals die Besiedlung. Alsdorf wurde 1191 unter dem Namen Alstorp erstmals urkundlich erwähnt.
Mitte des 19 Jh. erfolgte die Industrialisierung durch den Kohleabbau im Bergbau. 1950 wurde das ehemalige Dorf Alsdorf zur Stadt erhoben. 1972 erfolgte die kommunale Neugliederung gebildet aus Alsdorf, Hoengen, Bettendorf sowie Gebietsteilen von Aldenhoven, Baesweiler, Bardenberg, Broichweiden, Kinzweiler, Merkstein und Oidtweiler.
Die Stadt Alsdorf zählt heute (2011) knapp 50000 Einwohner auf einer Fläche von 31,67 km². Der Steinkohlebergbau prägte Alsdorf bis zum Jahr 1992. Der Eschweiler Bergwerks-Verein (EBV) war der größte Arbeitgeber der Stadt.
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