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Für die Familie Blanckart ist dies seit 1679 in ununterbrochener Folge belegt, für die Familie Harff eigenartigerweise nur in einem Fall: 1616 für die Ehefrau des Anton von Harff, Lutgard von Nesselrode.
Die letzte Beisetzung war die des Freiherrn Friedrich von Blanckart am 27. September 1912.
Während der Franzosenzeit 1792 bis 1815 trat allerdings eine Unterbrechung ein; die französischen Gesetze untersagten das Begraben von Toten unter dem Fußboden der Kirchen.
Familie Blanckart lies daraufhin eine neue Gruft außerhalb der Kirche an der nördlichen Seitenwand anlegen. Erst nach der Aufgabe der alten Kirche konnte die ursprüngliche Gruft wieder benutzt werden. Nach dem Abriss des Schiffes wurde der Chorraum geschlossen, indem man den Bogen zum Hauptschiff vermauerte und vor den offenen Giebel eine Wand setzte.
Darin befand sich nun der Eingang, anfangs mit einem Spitzbogen, später mit glattem Sturz.
Das Wappen darüber ist das Allianzwappen der Familien von Blanckart und von Hilgers, das an der Südwand der Familien Blanckart und von Gemmingen.
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