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Es zeigt das Denkmal mit neugotischem Randschmuck, in dessen Ecken vier Portraits in Medaillenform sitzen: Papst Pius IX. (1846-1878), Papst Pius X. (1903-1914), die Kölner Erzbischöfe Kardinal Johannes von Geißel (1845-1864) und Kardinal Antonius Fischer (1902-1912). Unten trägt das Blatt die Namen von Bürgermeister Richard Becker, von Friedrich Freiherrn von Blanckart und von den Geistlichen, Pastor Roderburg und Kaplan Esser.
Eine Variante des großen Blattes (10,5 x 6 cm) erschien als Andachtsbildchen zum Einlegen ins Gebetbuch. Im Jahre 1992 wurde eine Restaurierung des Denkmals nötig.
Der Ruß der Alsdorfer Luft hatte an einigen Stellen die Verkrustung auf der Marienfigur so dick werden lassen, das hier die Feuchtigkeit eine gefährliche Korrosion auslöste.
Zudem besaßen Standbild und Säule noch Einschusslöcher aus dem Kriege. Schließlich zeigten sich Risse im Metallkranz oberhalb der Plinte, die durch das Gewicht der Statue entstanden waren.
In der Werkstatt des Restaurators Alexander Justen in Merzbach (bei Rheinbach) wurden die Löcher und Risse geschlossen, die starke Verschmutzung entfernt. Zur Stabilisierung zog man im Inneren der Figur und in der Weltkugel Gürtel- und Strebebänder ein.
Die Sterne des Kranzes erhielten eine neue Vergoldung. Zur gleichen Zeit wurden auch die Schäden am Stein der Säule von Bildhauermeister Ulrich Hahn aus Erkrath behoben. Im September 1992 waren die Arbeiten beendet, und die Marienfigur wurde wieder auf ihren alten Platz gesetzt.
Die Finanzierung der aufwendigen Aktion, rund 38000 DM, musste von der Pfarre St. Castor getragen werden; der Friedhof gehört zwar der Stadt, aber die Flächen, auf denen die Kriegergedächtniskapelle und die Mariensäule stehen, sind Eigentum der Pfarre.
Der weitaus größte Teil des Geldes kam durch eine Spendenaktion zusammen, angeregt und gefördert vom Vorsitzenden des Pfarrgemeinderates, Toni Baumanns. Zuschüsse gaben die Stadt und das Bistum.
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