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Lebensraum In freier Wildbahn bewohnen Pfaue vor allem hügeliges Gelände im Dschungel. Sie bevorzugen Plätze an Gewässern. Tagsüber halten sie sich meist im dichten Wald versteckt. Am Morgen und am Abend verlassen sie den Wald und suchen auf Feldern und Wiesen nach Nahrung.
Heimat Der Pfau stammt aus Indien und Sri Lanka.
Nachwuchs Pfaue leben in kleineren Familienverbänden, die aus einem Hahn und mehreren Hennen mitsamt den sie begleitenden Jungvögeln bestehen.
Die Fortpflanzungszeit ist Region und wetterbedingt von April bis August.
Während der ausgiebigen Balz schlägt der männliche Pfau sein Rad und präsentiert seinen prächtigen Federfächer. Dabei lässt er wiederholt seine Federn erzittern, so dass ein lautes Rasselgeräusch erzeugt wird.
Ein Gelege besteht gewöhnlich aus 4-6 Eiern. Die Eier des Pfaus sind hellweiß bis zart gelblich. Die Hennen bebrüten die Eier für eine Dauer von circa 28-30 Tagen. Die geschlüpften Küken halten sich vorzugsweise unter dem Schwanz der Mutter auf. Die jungen Küken haben ein helles, isabellbraunes Nest- oder Daunenkleid. Nach einem Monat bekommen die Küken ihre Krone. Im Alter von drei Jahren bekommen die Männchen ihr leuchtendes Federkleid und die prächtige Schleppe.
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