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Sie können stundenlang regungslos auf Hügeln, Steinen oder Baumstämmen sitzen und die Gegend beobachten. Auf diese Weise sehen sie Ihre Feinde sehr früh und können sich in Sicherheit bringen.
Sie verstecken sich zwar nicht, gehen ihren Feinden aber aus dem Wege. Sollte dies nicht möglich sein, haben sie auch eine große Auswahl an Drohgebärden vom harmlosen Schnabelaufreißen und Gefieder sträuben die bis hin zum drohenden Fauchen mit Kampfstellung reichen.
Während der Brutzeit sind sie wesentlich aggressiver auch zu ihren eigenen Artgenossen als in der übrigen Zeit, wo sie als Einzelgänger leben und sich nur in schweren Wintern zu losen Schwärmen zusammen finden.
Da sie kaum natürliche Feinde haben, könnte dies auch ihr auffallend sorgloses Verhalten erklären. Der größte Feind ist der Mensch, der ihre Umweltbedingungen durch Klimaerwärmung und direkte Aktivitäten in ihrem Lebensraum zerstört.
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