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Alsdorf hat einige Sehenswürdigkeiten zu bieten!

Die Burg in Alsdorf


Ihre Anfänge werden im 14. bis 15. Jahrhundert vermutet. Sie war bis zu ihrem Umbau in der Barockzeit eine rheinische Wasserburg.

Im 18. Jahrhundert erfolgte die Umgestaltung zu einer offenen Schlossanlage. Die Besitzer der Burg betrieben Landwirtschaft in großem Stil, sodass auch Scheunen und Ställe auf dem Burggelände untergebracht waren, die bei einem Brand im Jahr 1890 vernichtet wurden.

1935 kaufte die Stadt Alsdorf die Burg und...  Die Burg in Alsdorf mehr Informationen

Die Burg in Alsdorf
Die Kriegergedächniskapelle

Die Kriegergedächniskapelle in Alsdorf

 

Ist der Rest einer gotischen Pfarrkirche, die um das Jahr 1295 erbaut wurde. Diese Kirche war eine zweischiffige Anlage. Der heute selbstständige Kapellenbau, in der Literatur als “Burgchor” bezeichnet, war ursprünglich die Apsis des nördlichen Seitenschiffes, die im 15. Jahrhundert errichtet wurde.

 

Sie diente als Begräbnisstätte der Burgherren der Alsdorfer Burg und blieb deshalb beim Abriss der Kirche im Jahre 1894 erhalten. Die Kriegergedächniskapelle mehr Informationen

Die Grabkreuze an der alten Kapelle


Der alte Friedhof an der Mariensäule war ein Kirchhof, eine Begräbnisstätte um die ehemalige Pfarrkirche herum.

Ein großer Teil der alten, steinernen Grabkreuze ist erhalten geblieben; sie stehen allerdings nicht mehr an ihrer ursprünglichen Stelle.

 

Da ihre alten Inschriften mehr und mehr verwittern, sollen sie in ihrer zeitlichen Reihenfolge hier zum Andenken festgehalten werden!  Mehr Informationen über die Grabkreuze

Grabkreuze
Mariensäule

Die Mariensäule in Alsdorf

 

In der Mitte des alten Friedhofes steht die Mariensäule, nach dem Kriegerdenkmal das älteste Denkmal Alsdorfs.

 

Sie zeigt auf einem Unterbau von Sandstein eine Marienfigur aus galvanisiertem Kupfer. Der gedrungene Säulenschaft sitzt unten auf einem achteckigen Sockel und endet oben in einem ebensolchen Plateau (Plinte), das mit Girlandenwerk geschmückt ist.

 

Die Figur der Maria gehört zum Typus der Immakulata, einer Darstellung, die in der Reihe der Marienbilder erst spät auftaucht, im 17. Jahrhundert vor allem bei dem spanischen Maler Murillo.

 

Sie geht zurück auf eine Textstelle in der Geheimen Offenbarung des Johannes (12,1): „Am Himmel erschien ein großes Zeichen: ein Weib, bekleidet mit der Sonne, der Mond zu seinen Füßen und eine Krone von zwölf Sternen auf dem Haupt."  Mehr Informationen zur Mariensäule

Schloss Ottenfeld

 

War ehemals ein Gutshof und ist eines der ältesten Gebäude in unserer Alsdorfer Umgebung (Etwa 14. Jh.)

Um 1500 waren die Aachener Kreuzbrüder die Besitzer des Gutes Ottenfeld.

 

Das Archiv des Schlosses Ottenfeld, das leider durch amerikanische Einquartierung im Krieg 1944/45 vollständig verloren ging, bewahrte eine Karte des Gutes Ottenfeld vom 6. Juni 1809, gezeichnet von J.H. Plaum, in französischer Ausfertigung.  Mehr Informationen über Schloss Ottenfeld

Schloss Ottenfeld

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Schloss Ottenfeld