Aktuelle Neuigkeiten und Infos rund um den Tierpark Alsdorfer Weiher

Weihnachten im Tierpark
Ein Geheimtipp ist es längst nicht mehr, das Weihnachtsfest im Tierpark, das in diesem Jahr bereits zum 5. Mal veranstaltet wird. Am Freitag, 16. Dezember, und am Samstag, 17. Dezember, ist es wieder soweit. Ab 17 Uhr lädt die FOGA GmbH zum romantischen Tierparkbesuch ins Gehege ein.
Im Tierpark Alsdorfer Weiher ist eigentlich immer etwas los. Aber gerade das Weihnachtsfest hat sich zu einem echten Besuchermagneten entwickelt. Wenn langsam die Abenddämmerung herein bricht, erstrahlt der Tierpark in einem ganz besonderen weihnachtlichen Lichterglanz.

Kein Wunder, dass die Tiere schon ganz schön aufgeregt sind:
Die Erdmännchen flitzen schon seit Tagen durch ihr Gehege, die Enten schnattern im Chor und üben Weihnachtslieder, und die Waschbären machen das, was sie am besten können: Sie putzen sich für alle Besucher ganz fein heraus. Auf einen Gast freuen sich die Tierparkbewohner ganz besonders: Der Weihnachtsmann persönlich macht einen Zwischenstopp und hat für alle Tiere ein leckeres Weihnachtsgeschenk im Gepäck. Und bestimmt hat der weise Mann auch für alle Kinder die eine oder andere Leckerei dabei. Die dezent-festliche Beleuchtung und weihnachtlich-besinnlichen Klänge sorgen für eine feierliche Stimmung. Lassen Sie sich von dieser besonderen Atmosphäre verzaubern. Das Tierpark-Team bietet außerdem Getränke und warme Speisen an, die zum Verweilen einladen. Veranstaltungsort ist der Bereich um das Erdmännchen-Gehege.

Initiative zum Schutz der Tiere
Falsche Fütterung durch Besucher - Tiere verenden qualvoll – Neue Plakatserie des Tierparkvereins Alsdorf macht auf Folgen aufmerksam:
Einfache Hinweisschilder, die auf die Gefährlichkeit des Fütterns mit Essensresten hinweisen, reichen offenbar nicht aus.
Denn trotz aller Hinweise werden Tiere vor allem im umliegenden Naherholungsgebiet am Weiher / Hundeweiher immer wieder mit (altem) Brot, Popcorn, Nudeln und anderem gefüttert. Und das schadet den Tieren sehr, viele sterben einen qualvollen Tod.
Zum einen ist das sicher kein artgerechtes Futter, zum anderen bietet der Tierpark unproblematisches Futter in Automaten an.
Die Besucher werden deshalb dringend gebeten, auf das Mitbringen von Futter grundsätzlich zu verzichten.
Im Bereich des Tierparks  ist das  Füttern der Tiere in den Gehegen mit artgerechtem Tierparkfutter erlaubt. Ansonsten werden die Tiere  durch das Tierparkteam bestens versorgt. Und auch in den umliegenden Bereichen benötigen die frei laufenden Wildtiere kein Futter. Bei übermäßiger Fehlernährung werden die Tiere krank und verenden qualvoll. Auch eine Folge des falschen Fütterns ist die „Botulismus“ genannte Krankheit. Dabei vergiften sich die Tiere, bekommen Lähmungserscheinungen und ertrinken oder ersticken. Daher sollte das Füttern freilaufender Tiere wie Enten, Gänse, Schwäne unbedingt gänzlich unterbleiben. Deren Fütterung führt nur zu Überpopulation einzelner Arten im Weiherbereich.
Bei der letzten Erkrankungswelle starben mindestens 10 Enten und vier Schwäne, darunter zwei seltene, besonders schöne schwarze Schwäne. Das wäre vermeidbar gewesen“, ärgert sich Bürgermeister Alfred Sonders. Nun hat sich der Tierparkverein entschlossen, mit deutlichen Plakaten klar zu machen, wie es aussieht, wenn Tiere im Wasser verenden – durch falsch verstandene Tierliebe und unsachgemäße Fütterung.
Der Tierparkverein hofft auf diese plakative Weise auch Besucher zu erreichen, die des Lesens nicht mächtig zu sein scheinen. Es wird erwogen, bei Verstoß gegen das Verbot seitens der Tierparkleitung ein Betretungsverbot auszusprechen.

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